Herzlichen Glückwunsch Detmold! 1. Jugendamtselternbeirat gewählt

Wir freuen uns zu hören, dass auch die Eltern in Detmold bereits am 18.10. ihren 1. Jugendamtselternbeirat gewählt haben. Gewählt wurden Christoph Ahlers, Berenice Maria May, Ronja Laturnus, Vitali Klatt, Irene Heckmann, Esther Uhlig und Stefanie Kramer.

Herzlichen Glückwunsch auch von uns!

Die Stadt Detmold berichtet dazu auf ihrer Internet-Seite:

„(…)Von insgesamt 40 Kindertageseinrichtungen fanden Vertreter/innen von 30 Kitas den Weg in die Wittekindstraße, um sich über Rechte und Aufgaben eine Jugendamtselternbeirates zu informieren.
Die erforderlichen 15% aller Tageseinrichtungen in Detmold, die zur Bildung eines Jugendamtselternbeirates notwendig ist, wurden aufgrund der hohen Beteiligung deutlich überschritten. Dieses zeigt das große Interesse der Elternbeiräte die Belange der Elternschaft aller Detmolder Kindertageseinrichtung auf örtlicher Ebene zu vertreten, und von ihrem Mitwirkungsrecht Gebrauch zu machen. (…)“

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Herzlichen Glückwunsch Dormagen! 1. Jugendamtselterbeirat gewählt

Am 3. November, trafen sich im Ratssaal des Dormagener Rathauses die Elternbeiräte aller Dormagener Kindertageseinrichtungen zur Wahl des 1. Jugendamtselternbeirates.
Andreas Feith wurde für ein Jahr zum Vorsitzenden gewählt, Angelika Kern zur stellvertretenden Vorsitzenden.
Für die Vertretung auf Landesebene wurden Petra Wolf und als Stellvertreterin Anke Wiesner gewählt.

Herzlichen Glückwunsch auch von uns!

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Herzlichen Glückwunsch Köln! Jugendamtselternbeirat gewählt

In einer lebhaften und fröhlichen Sitzung wählten gestern Abend 143 Elternbeiräte der Kindergärten aller Kölner Träger 28 Mütter und Väter in den Jugendamtselternbeirat (JAEB).

Die Kölner Eltern übertrafen damit auf Anhieb das gesetzlich vorgeschriebene Quorum von 15% aller Kitas deutlich. Nach dem vorläufigen Endergebnis wurde eine Wahlbeteiligung von 25% erreicht (143 von 564 Einrichtungen).

Der Kölner Stadtelternrat erklärte dazu:

„Wir freuen uns darüber, dass nun erstmals mit offizieller Unterstützung der Stadt eine Elternvertretung für die Kitas gewählt werden konnte. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Belange von Familien mit kleinen Kindern endlich ernster genommen werden. Als Eltern wollen wir uns weiter dafür einsetzen, dass sich der Alltag unserer Kinder in den Einrichtungen verbessert. Wir freuen uns vor allem aber auch über die tolle Unterstützung der Kölner Eltern, die als größte Kommune in NRW damit ein deutliches Signal für das Land NRW gesetzt haben.„

Siehe dazu auch die Pressemeldung auf der Homepage des Kölner Stadtelternrats.

Treffen des LER und einiger SER mit dem Familienministerium

Elternvertretung für Kindertageseinrichtungen auf Stadtebene wird
gesetzlich legitimiert

In der Kibiz-Revision ist ein stärkerer Einbezug der Eltern in Fragen,
die Kindertageseinrichtungen betreffen, festgeschrieben. So werden dort
auch die Möglichkeiten für ein elternschaftliches Engagement auf
Stadtebene konkretisiert.

Über eine praxistaugliche Umsetzung der Elternbeteiligung diskutierte am
Mittwoch dieser Woche der Stadtelternrat für Kindertagesstätten in
Minden mit anderen Stadtelternräten, dem Landeselternrat und Vertretern
aus dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes
Nordrhein-Westfalen sowie Vertretern des Landesjugendamtes im Landeshaus
in Münster.

Besonders die Frage der künftigen Zusammenarbeit zwischen
Elternvertretern und Jugendamt wurde beleuchtet. Sowohl Ministerium wie
auch Landesjugendamt setzen dabei auf die gemeinsame und gegenseitig
unterstützende Arbeit von Elternvertretern und dem jeweils zuständigen
örtlichen Jugendamt. Ministerial Dirigent Manfred Walhorn dazu: „Ich
gehe davon aus, dass das jeweilige Jugendamt den Elternvertretern eine
entsprechende Unterstützung anbietet.“ Klaus-Heinrich Dreyer,
Referatsleiter des Landesjugendamtes ergänzt: „Dass das Land dem
Landeselternrat 10.000 Euro für die Wahrnehmung ihrer
Vertretungsaufgaben zur Verfügung stellt hat Vorbildcharakter für die
Kommunen.“

Der Stadtelternrat der Kindertagesstätten in Minden freut sich über
diese positiven Signale aus Düsseldorf und Münster und hofft auf eine
rege Beteiligung der Elternräte der Kindertageseinrichtungen an der
ersten Zusammenkunft der neuen stadtweiten Elternvertretung, zu der das
Jugendamt in den nächsten Wochen einladen wird. Eine formale Hürde muss
das neue Gremium, genannt Jugendamtselternbeirat jedoch bei seiner
ersten Zusammenkunft überwinden: nur wenn 15% aller Einrichtungen
vertreten sind, ist dieses neue Gremium legitimiert im Sinne der Kibiz
Revision.  In Minden ist das Quorum erfüllt, wenn mindestens 6
Einrichtungen der Einladung des Jugendamtes zur Gründung eines
Jugendamtselternbeirates Folge leisten.

Foto: stehend v.l.n.r. Birgit Winterhoff (Stadtelternrat Münster), Dr.
Carmen Riechmann (Stadtelternrat Minden), Ministerial-Dirigent Manfred
Walhorn, Referatsleiter LWL Klaus-Heinrich Dreyer; sitzend:  Barbara
Prautzsch (Stadtelternrat Münster), Dr. Stephan Gabel (Stadtelternrat
Recklinghausen), es fehlen Frau Friedrich aus dem Ministerium und Anke Bohlander vom LER

 

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PM des Stadtelternrates Minden 5.10.2011

Landeselternrat Kita NRW e.V.

Landeselternrat für Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen e.V.

 

Kurz: LER Kita NRW

 

 

Der Landeselternrat (LER) ist eine Interessensgemeinschaft mit Sitz in NRW

 

 

Ziel:

Der Landeselternrat Kita NRW e.V. verfolgt das Ziel, die Eltern der Kinder, die eine Kindertageseinrichtung in NRW besuchen, zu organisieren. Dabei arbeitet der LER verstärkt mit den Eltern-Gremien vor Ort, dem s.g. Stadtelternrat zusammen.  Durch diesen Zusammenschluss sollen die Interessen der Kita-Kinder und deren Eltern gegenüber der Landesregierung NRW, der Kommunen  und den freien Trägern der öffentlichen Jugendhilfe gestärkt  und die Zusammenarbeit zwischen denselben gefördert werden.

 

Ziel ist es,

 mit der Landesregierung NRW, der Politik, den Trägern der Kindertageseinrichtungen und der Verwaltung der Kommunen, ein hochwertiges und gerechtes Bildungs- und Betreuungsangebot

 für Kinder in ganz NRW zu erreichen.

 

 

Selbstverständnis:

Der LER ist überparteilich, überkonfessionell und unabhängig.

 

Aufgaben:

  1. Der LER ist die gewählte Vertretung seiner Mitglieder, u.a. bestehend aus den Stadtelternräten /JAEB der Kommunen in NRW und er vertritt dabei die ideellen und materiellen Interessen aller Kita- Eltern und Kinder in NRW.
  2. Der LER informiert die Stadtelternräte /JAEB über ihre Rechte und Pflichten und unterstützt auch bei deren Umsetzung
  3. Der LER unterstützt die Stadtelternräte/ JAEB durch Informationsveranstaltungen
  4. Der LER stellt die Probleme und Situationen der Kita-Kinder und Eltern beim Familienministerium, bei der Politik, der  Kommunalen-Verwaltung und bei den Trägern dar
  5. Der LER vernetzt die Stadtelternräte /JAEB  und gibt Informationen weiter
  6. Der LER sucht den Kontakt zu anderen LER`s und vergleichbaren Interessengemeinschaften in Deutschland

7.  Der LER hat einen beratenden Sitz im ständigen Arbeitskreis (STAK) des Familienministerium

 

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