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Kjell Riepe aus Kempen

Hallo Zusammen,
mein Name ist Kjell Riepe, ich bin 45 Jahre alt und gebürtiger Westfale. Seit 2006 lebe ich nun in Kempen (Niederrhein), bin glücklich verheiratet und Vater eines 5-jährigen Sohnes mit dem Namen Florian.
Von Beruf bin ich Diplom-Betriebswirt und leite das Prozessmanagement für die Standorte Düsseldorf und Hamburg einer großen Versicherung in Düsseldorf.
Seit zwei Jahren engagiere ich mich nun im LEB. Im ersten Jahr war ich als Kassenwart für die Verwaltung der Finanzen zuständig. Im Januar 2018 wurde ich dann neben Attila Gümüs und Victoria Grenz zum Vorsitzenden des LEB gewählt und übe diese Funktion seitdem aus.
Ganz besonders wichtig ist es für mich, an dieser Stelle deutlich zu machen, dass ich weder mit einer Partei verbunden bin, noch finanzielle Vorteile oder einen Karrieresprung durch die Mitarbeit im Landeselternbeirat anstrebe. Es ist für mich ein Ehrenamt und damit eine Aufgabe ausschließlich zum Wohl unserer Kinder und Familien!



Was ist mir wichtig?

Kurz und knapp: Dass es die Kinder gut haben. Jetzt und auch in aller Zukunft!
Wir als Gesellschaft müssen dafür sorgen, dass unsere Kinder die wesentlichen Werte kennen lernen und leben. Das sind für mich insbesondere Familie und Freundschaft, Respekt sowie Verantwortungsbewusstsein. Dabei darf man nicht vergessen, dass nach der Familie die Erzieher die wichtigsten Vermittler dieser Werte sind. Damit diese Vermittlung reibungslos funktioniert müssen Umfeld und Rahmenbedingungen in den Betreuungseinrichtungen passen. Die Entscheidung, Planung und Gestaltung dieser Bedingungen möchte ich gerne nicht nur den so genannten „Experten“ allein überlassen, da meines Erachtens nach zu selten die Sicht (aus dem Alltag) bzw. die Lebenswirklichkeiten der Kinder und ihrer Eltern berücksichtigt werden. Hier möchte ich gerne weiterhin im LEB mitwirken, mitgestalten und mitarbeiten. Einfach helfen, die kleine Welt unserer Kinder ein wenig besser zu machen und ihnen auch die Möglichkeit zu geben, neben aller Erziehung und Bildung auch einfach noch Kind sein zu dürfen.
Aufgrund der Tatsache, dass dieses Jahr im LEB leider sehr viele – auch teilweise langjährige – Mitstreiter aufhören, sind wir jetzt umso mehr auf neue motivierte Menschen angewiesen. Gerne würde ich diese neuen Mitstreiter – gemeinsam mit den hoffentlich von Euch wiedergewählten „alten Hasen“ – in den neuen LEB integrieren. Es wäre schön und wichtig, wenn wir das bisher aufgebaute Potential weiterhin nutzen und mit frischem Wind gemeinsam weiterentwickeln können. Dafür bitte ich Euch um Eure Stimme.

Kann ich mir für den LEB Zeit nehmen?

Die Arbeit in Vorstand war für mich in diesem Jahr sehr zeitintensiv. Diese Zeit konnte und kann ich mir aber dank der großartigen Unterstützung meiner Frau nehmen. Wenn dem nicht so wäre, würde ich mich hier auch nicht erneut als Kandidat zur Verfügung stellen. Denn niemand hat etwas davon, wenn ich mich hier wählen lasse und dann doch keine Zeit habe.

Was habe ich bisher gemacht?

Ich bin, seitdem mein Sohn im Kindergarten ist, im dortigen Elternbeirat und auch gleichzeitig Vorsitzender des JAEB der Stadt Kempen. Dort bin ich nun in meine 4. Amtszeit gestartet.
Das Spektrum meiner Tätigkeit war bislang sehr breit – es reicht von einfachen Hilfestellungen und Auskünften für Eltern über Vermittlungsgespräche zwischen Elternschaft und KiTa, der aktiven Teilnahme an den Jugendhilfeausschusssitzungen der Stadt bis hin zur Austragung von Konflikten bezüglich Elternbeitragssatzung und Essensversorgung in den KiTa’s – wahrscheinlich kennt jeder von Euch diese Themen. Dabei konnte ich immer auf die Unterstützung anderer engagierter Eltern zählen.
Neben der Funktion des Kassenwarts habe ich in meinem ersten LEB – Jahr noch das Thema „Neue Gesetzgebung“ begleitet sowie den LEB bei verschiedenen Veranstaltungen (z.B. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf, Weltkindertag in Hamm) vertreten. Zusätzlich habe ich einige JAEB bei verschiedenen Fragestellungen unterstützt.
Mein zweites LEB – Jahr war zusätzlich zu den regelmäßigen Sitzungen geprägt von der Übernahme der Vorstandsfunktion und der damit verbundenen Einarbeitung in die entsprechenden Themen, wie z.B. Pressearbeit und Wahrnehmung von Gesprächen mit den Fraktionen im Landtag sowie dem Familienminister. Gleichzeitig vertrete ich aktuell den LEB als einer von zwei Delegierten in der Bundeselternvertretung (BEVKi). Und natürlich habe ich auch weiterhin die an mich bzw. meinen Regionalbereich gestellten Anfragen von JAEB, KiTa-Elternbeiräten, Journalisten oder einfach nur Eltern, die Unterstützung benötigen, bearbeitet.
Natürlich gebe ich mich nicht der Illusion hin, dass man immer alle Fragen lösen und alle Missstände beseitigen kann. Die Verwaltungsapparate in den Städten und in der Regierung sind oft träge und somit kein gutes Beispiel für Agilität. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass der stete Tropfen den Stein höhlt und sich Hartnäckigkeit manchmal auszahlt. Fakt ist: Tut man aktiv nichts, dann kann man auch keine Veränderungen erwarten.
Seit Jahren engagiere ich mich deswegen gerne ehrenamtlich.
Dabei habe ich immer das wichtigste im Blick: Die Kinder sollen es gut haben.
Und: Sehen können, dass es unseren Kindern gut geht, ist doch die allerbeste Bezahlung für diese Arbeit, oder?
Wer mich kontaktieren will erreicht mich unter:

kjell.riepe@hotmail.de oder 0170/3216291

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